Akustik – oder E-Gitarre – Die Wahl der Waffen!

Häufig höre ich die Frage : “ Muss ich erst einmal für eine bestimmte Zeit mit der Akustik-Gitarre anfangen oder kann ich gleich losrocken?“

Nun ja – grundsätzlich ist es so, dass sich die akustische Gitarre, was zum Beispiel die Anzahl oder auch die Stimmung der Saiten an geht, nicht von der elektrischen Gitarre unterscheidet!

Aber selbstverständlich ist das „Einsatzgebiet“ bei der Akustik-Gitarre anders als bei der E-Gitarre. Somit sollte man sich vorher einfach fragen, ob man, was den eigenen musikalischen Geschmack betrifft, eher auf ruhigere Songs steht, oder eben lieber auch mal den Verstärker lauter stellt, was dann wohl eher nach einer E-Gitarre schreit 😉

Bekannte Songs wie zum Beispiel „Lady in black“, „More than words“, „Streets of London“ oder auch „Wish you were here“ klingen mit der akustischen Gitarre sicherlich „authentischer“ , oder – wie Mama sagen würde, einfach schöner.

Wobei „Smoke on the water“, „Summer of ’69“, „Whole lotta love“ oder „Money for nothing“ ganz klar nach einer E-Gitarre verlangen.

Bei der elektrischen Gitarre spielt der Verstärker keine ganz unwichtige Rolle – aber dazu mehr in einem anderen Artikel.

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